Die Deutsche Dogge vom seriösen Züchter kaufen!
Welches sind die Kriterien für seriöse Zucht?
In Deutschland hat es sich eingebürgert Seriösität in der Hundezucht sehr einfach zu definieren.
Demnach sind alle Züchter unseriös, die nicht in einem ganz bestimmten Verein züchten. Vereinsvielfalt gibt es in Deutschland nur bedingt.
Kritik an Zuchtfunktionäre kann auch ganz schnell als vereinsschädigendes Verhalten ausgelegt werden.
Nun konkret zum Thema:
Ein seriöser Züchter in der Doggenzucht ist jemand, der verantwortungsbewusst und mit viel Fachwissen die Rasse Deutsche Dogge züchtet, dabei jedoch immer das Wohl der Doggen in den Mittelpunkt stellt. Bei seriösen Doggenzüchtern geht nicht nur darum, die Rasse Deutsche Dogge zu vermehren, sondern sicherzustellen, dass Deutsche Doggen gesund sind, artgerecht gehalten werden und gute Lebensbedingungen haben. Ein seriöser Doggenzüchter ist jemand, der nicht nur Wert auf das Wohl der Tiere legt, sondern auch transparent arbeitet und das Ganze mit Leidenschaft und Fachwissen betreibt.
Merkmale für seriöse Doggenzucht:
1. Gesunde Deutsche Doggen auf der Basis tierärztlicher Gesundheitsuntersuchungen und den Zuchtausschluß von Erbkrankheiten.
2. Artgerechte Haltung Deutsche Doggen mit reichlich Auslauf und Menschenanbindung. Die Ernährung muss auf die Bedürfnisse großer Rassen abgestimmt sein.
3. Vermeidung von Inzucht um gesundheitliche Probleme zu verhindern. Erhöhung der genetischen Vielfalt durch die Anwendung geeigneter Zuchtmethoden um die Fitness und die Lebenserwartung der Rassepopulation zu verbessern.
4. Zielgerichtete Zucht ausgerichtet am FCI-Standard für Deutsche Doggen. Damit sind nicht nur Formmerkmale gemeint um den Titel eines Schönheitschampion zu bekommen. Wesenseigenschaften wie ein gutes Sozialverhalten fremden Hunden und fremden Personen gegenüber sind unverzichtbar wenn es um gute Begleithundeigenschaften geht.
5. Transparenz, das bedeutet eindeutige Informationen über die Herkunft der Elterntiere, deren Abstammung über mehrere Generationen und deren Gesundheitsstatus. Welpeninteressenten sollten die Zuchtdoggen vorgestellt bekommen. Doggenwelpen sollte ab dem 3. Lebenstag regelmäßig besucht werden können. Fotos für ein Welpentagebuch des künftigen Halters sollten kein Problem sein.
6. Keine Massenproduktion Die Zucht sollte nur erfolgen, wenn Nachfrage für rund 50% der Welpen eines Wurfes bereits zum Decktermin vorhanden ist. Qualität sollte vor Quantität stehen. Ein ständiges Welpenangebot deutet darauf hin, dass eine kommerzielle Verdrängungszucht betrieben wird. Verdrängt werden dadurch kleinere Liebhaberzüchter, da die meisten Welpenkäufer nur in absoluten Ausnahmefällen bereit sind auf einen Welpen zu warten.
7. Verantwortungsbewusster Verkauf Potentielle Welpenkäufer sollten sich "ihren seriösen Züchter" suchen. Genauso sollten sich aber Züchter ihre Welpenkäufer aussuchen. Es gibt Welpenkäufer, die zwar von der Rasse begeistert sind, aber eine Philosophie vertreten, in der das Wort "Rudelführer" absolut unbekannt ist. In solchen Händen sind Probleme vorprogrammiert. Das die räumlichen und finanziellen Verhältnisse stimmen müssen ist selbstverständlich. Aber ein kleines Händchen für einen Hund sollte man schon haben. Für einen Doggenrüden sollte das Händchen schon etwas größer sein. Züchter, die in ihren Inseraten grundsätzlich alles versprechen, sind definitiv Vermehrer. Wer diesen Leuten vertraut und mit seinen Doggenwelpen ein Jahr lang nichts macht, wird ab dem 2. Lebensjahr unter Umständen von seiner Dogge wenn es darauf ankommt ignoriert. Diese Doggen werden dann meist aus "Sicherheitsgründen" ausschließlich auf dem Grundstück gehalten.
8. Beratung auch nach der Welpenabgabe. Ein seriöser Doggenzüchter gibt seinen Käufern umfassende Informationen zur Haltung, Ernährung und Pflege der Doggen. Doggenzüchter sollten auch bereit sein, Fragen zu beantworten und die neuen Besitzer auf mögliche Herausforderungen vorzubereiten. Seriöser Doggenzüchter sind oft auch nach dem Verkauf noch für die Käufer da, um im Falle von Problemen oder Fragen zu helfen.
© by G. Diessel / Dez. 2025
Nun konkret zum Thema:
Ein seriöser Züchter in der Doggenzucht ist jemand, der verantwortungsbewusst und mit viel Fachwissen die Rasse Deutsche Dogge züchtet, dabei jedoch immer das Wohl der Doggen in den Mittelpunkt stellt. Bei seriösen Doggenzüchtern geht nicht nur darum, die Rasse Deutsche Dogge zu vermehren, sondern sicherzustellen, dass Deutsche Doggen gesund sind, artgerecht gehalten werden und gute Lebensbedingungen haben. Ein seriöser Doggenzüchter ist jemand, der nicht nur Wert auf das Wohl der Tiere legt, sondern auch transparent arbeitet und das Ganze mit Leidenschaft und Fachwissen betreibt.
Merkmale für seriöse Doggenzucht:
1. Gesunde Deutsche Doggen auf der Basis tierärztlicher Gesundheitsuntersuchungen und den Zuchtausschluß von Erbkrankheiten.
2. Artgerechte Haltung Deutsche Doggen mit reichlich Auslauf und Menschenanbindung. Die Ernährung muss auf die Bedürfnisse großer Rassen abgestimmt sein.
3. Vermeidung von Inzucht um gesundheitliche Probleme zu verhindern. Erhöhung der genetischen Vielfalt durch die Anwendung geeigneter Zuchtmethoden um die Fitness und die Lebenserwartung der Rassepopulation zu verbessern.
4. Zielgerichtete Zucht ausgerichtet am FCI-Standard für Deutsche Doggen. Damit sind nicht nur Formmerkmale gemeint um den Titel eines Schönheitschampion zu bekommen. Wesenseigenschaften wie ein gutes Sozialverhalten fremden Hunden und fremden Personen gegenüber sind unverzichtbar wenn es um gute Begleithundeigenschaften geht.
5. Transparenz, das bedeutet eindeutige Informationen über die Herkunft der Elterntiere, deren Abstammung über mehrere Generationen und deren Gesundheitsstatus. Welpeninteressenten sollten die Zuchtdoggen vorgestellt bekommen. Doggenwelpen sollte ab dem 3. Lebenstag regelmäßig besucht werden können. Fotos für ein Welpentagebuch des künftigen Halters sollten kein Problem sein.
6. Keine Massenproduktion Die Zucht sollte nur erfolgen, wenn Nachfrage für rund 50% der Welpen eines Wurfes bereits zum Decktermin vorhanden ist. Qualität sollte vor Quantität stehen. Ein ständiges Welpenangebot deutet darauf hin, dass eine kommerzielle Verdrängungszucht betrieben wird. Verdrängt werden dadurch kleinere Liebhaberzüchter, da die meisten Welpenkäufer nur in absoluten Ausnahmefällen bereit sind auf einen Welpen zu warten.
7. Verantwortungsbewusster Verkauf Potentielle Welpenkäufer sollten sich "ihren seriösen Züchter" suchen. Genauso sollten sich aber Züchter ihre Welpenkäufer aussuchen. Es gibt Welpenkäufer, die zwar von der Rasse begeistert sind, aber eine Philosophie vertreten, in der das Wort "Rudelführer" absolut unbekannt ist. In solchen Händen sind Probleme vorprogrammiert. Das die räumlichen und finanziellen Verhältnisse stimmen müssen ist selbstverständlich. Aber ein kleines Händchen für einen Hund sollte man schon haben. Für einen Doggenrüden sollte das Händchen schon etwas größer sein. Züchter, die in ihren Inseraten grundsätzlich alles versprechen, sind definitiv Vermehrer. Wer diesen Leuten vertraut und mit seinen Doggenwelpen ein Jahr lang nichts macht, wird ab dem 2. Lebensjahr unter Umständen von seiner Dogge wenn es darauf ankommt ignoriert. Diese Doggen werden dann meist aus "Sicherheitsgründen" ausschließlich auf dem Grundstück gehalten.
8. Beratung auch nach der Welpenabgabe. Ein seriöser Doggenzüchter gibt seinen Käufern umfassende Informationen zur Haltung, Ernährung und Pflege der Doggen. Doggenzüchter sollten auch bereit sein, Fragen zu beantworten und die neuen Besitzer auf mögliche Herausforderungen vorzubereiten. Seriöser Doggenzüchter sind oft auch nach dem Verkauf noch für die Käufer da, um im Falle von Problemen oder Fragen zu helfen.
© by G. Diessel / Dez. 2025
